Kulturprogramm

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Bürgerinformation zur Coronakrise

07.01.2021

Verschärfung der Corona-Maßnahmen vom 11.01. bis 31.01.2021

Die Kitas sind ab Montag, den 11.01.2021 prnzipiell wieder geöffnet. Die Landesregierung appelliert an die Eltern, das Angebot nur in dringenden Fällen in Anspruch zu nehmen. Die Eltern sind aufgefordert, so wenig Kontakte wie möglich zuzulassen bzw. selbst herzustellen.

Private Treffen dürfen dann mit nur noch einem Hausstand und einer weiteren Person stattfinden. Kinder zählen mit. Das ist die Regelung, die im Frühjahr 2020 auch so gegolten hat. Weiterhin erlaubt ist wie bisher die Begleitung und Betreuung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen. Die Einschränkung gilt auch nicht im Rahmen der gegenseitigen Übernahme der Kinderbetreuung durch höchstens drei Familien (familiäre Betreuungsgemeinschaft), wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden.

Um bspw. Tagesausflüge und überlaufene touristische Ziele zu vermeiden, wird für Gebiete mit einer Inzidenz von über 200 der Bewegungsradius auf 15 Kilometer eingeschränkt.

Die Verwaltung ist mit allen Abteilungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung zu erreichen. Die Türen sind weiterhin für den freien Publikumsverkehr verschlossen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin nur dann, wenn unausweichliche und unaufschiebbare Angelegenheiten anstehen. Trotzdem werden alle, die einen Termin haben, gründlich, freundlich und ungestört bedient. Bitte schauen Sie rechtzeitig unter https://gross-umstadt.de/de/stadtverwaltung und insbesondere unter https://gross-umstadt.de/de/ressort-100-buergerdienstleistungen. Terminvereinbarungen treffen Sie bitte nur mit der gewünschten Abteilung, nicht über info@gross-umstadt.de oder buergermail@gross-umstadt.de, denn die Personen dahinter haben keinen Einblick in die Terminplanung der Fachabteilungen.

Weitere Regelungen

Die Novemberhilfen sollen zügig ab dem 10. Januar erfolgen. Die Überbrückungshilfen des Bundes sollen im ersten Quartal fließen.

Die bestehende Quarantänepflicht bei Einreise aus einem Risikogebiet wird um die Pflicht zu Tests erweitert. Bei Einreise gilt die Testpflicht binnen 48 Stunden vor Anreise oder direkt nach der Einreise.

Aktuelle Verordnungen des Landes Hessen (Stand 11.01.2021)

Quarantäneverordnung
Einrichtungsschutzverordnung
Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung

 

04.01.2021

Allgemeinverfügung zur Ausgangssperre aufgehoben

Da die Inzidenz im LaDaDi unter der kritischen Marke 200 liegt, wird die Ausgangssperre am 5. Januar (0 Uhr) aufgehoben.

Allgemeinverfügung zur Aufhebung der Ausgangssperre 

 

15.12.2020

Lockdown ab Mittwoch, 16.12.2020 - Kinderbetreuungseinrichtungen im Notbetrieb. Für Verwaltungsleistungen ist grundsätzlich ein Termin zu vereinbaren. Das ist in knappen Worten die Lage aus Sicht der Groß-Umstädter Stadtverwaltung.

Eine Krisensitzung folgt der nächsten, die Bürgermeister des Landkreises Darmstadt-Dieburg und der Landrat werden weiterhin wöchentlich konferieren, um die großen Entscheidungslinien von Berlin auf kommunale Belange anzupassen. Die Ordnungsämter sowie alle anderen Mitarbeitenden werden sich auf die aktuelle Lage und auf die dadurch entstehenden Anders-Regeln einstellen. Vieles wird so sein wie im Frühjahr beim 1. Lockdown.

Kindergärten: Die Kitas sind ab Mittwoch bis zunächst 10. Januar 2021 im Notbetrieb. Wie immer gibt es über die Weihnachtsfeiertage und Neujahr eine allgemeine Ferienzeit (21.12.2020 bis 03.01.2021), für die 3 Tage davor, vom 16.12. bis 18.12. und die Woche danach, vom 04. bis 08.01., ist in dringenden Fällen eine Notbetreuung möglich. Die Eltern sind aufgefordert, so wenig Kontakte wie möglich zuzulassen bzw. selbst herzustellen. Wer eine Notbetreuung nicht vermeiden kann, sollte diese schnellstmöglich anmelden. Sie ist verbindlich und beitragspflichtig. Die Stadtverwaltung wird die erforderliche Entlastung für die Eltern gerne herstellen, braucht dafür aber Planungssicherheit und kalkulierbare Abläufe. Selbstverständlich gehört dazu auch die unmittelbare Kommunikation mit der jeweiligen Einrichtung. Falls sich in den Familien Änderungen aus unabdingbaren Gründen ergeben und Kinder hinzukommen oder ausfallen ist dies mit der Einrichtung/Verwaltung abzustimmen. Die Notbetreuung wird tagesbezogen abgerechnet. Da die Einrichtungen wegen höherer Gewalt grundsätzlich als geschlossen gelten, erhalten die Eltern die bereits bezahlten Gebühren für den Regelbetrieb zurück, sofern die Stadtverordnetenversammlung dem zustimmt. Der Beschluss hierfür kann allerdings erst in der nächsten Sitzung am 04.02.2021 erfolgen.

Die Verwaltung ist mit allen Abteilungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung zu erreichen. Die Türen sind weiterhin für den freien Publikumsverkehr verschlossen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin nur dann, wenn unausweichliche und unaufschiebbare Angelegenheiten anstehen. Wer z.B. im März 2021 einen neuen Pass benötigt, sollte unbedingt warten, bis sich die Situation wieder entschärft hat, denn auch für die Abläufe und die Belegschaft ist die jetzige Situation sehr belastend. Trotzdem werden alle, die einen Termin haben, gründlich, freundlich und ungestört bedient. Bitte schauen Sie rechtzeitig unter https://gross-umstadt.de/de/stadtverwaltung und insbesondere unter https://gross-umstadt.de/de/ressort-100-buergerdienstleistungen. Terminvereinbarungen treffen Sie bitte nur mit der gewünschten Abteilung, nicht über info@gross-umstadt.de oder buergermail@gross-umstadt.de, denn die Personen dahinter haben keinen Einblick in die Terminplanung der Fachabteilungen.

Das Ordnungsamt wird insbesondere an Silvester vermehrt Streife gehen und auf die Einhaltung der Regeln (Böller- und Alkoholverbot im öffentlichen Raum) achten. Das gilt insbesondere für die Stadtmitte, alle Ortskerne, öffentliche Plätze und die Wingerte. Näheres dazu wird in der Zeitung und auf der Website noch amtlich bekannt gemacht.

Weitere Regelungen werden in Kürze veröffentlicht. Bürgermeister Joachim Ruppert appelliert eindringlich an die Eigenverantwortung aller, denn es gelte, insbesondere das Gesundheitswesen/Krankenhaus - das längst am Limit sei - zu schützen. Damit alle, die krank werden und einer dringenden Behandlung bedürfen, auch behandelt werden können. Allen, die einsichtig und verantwortlich mit diesem Ausnahmezustand umgingen und weiterhin umgehen und zunächst bei sich selbst nach Lösungen suchten und suchen, sei herzlichst gedankt.

Aktuelle Verordnungen des Landes Hessen (Stand 16.12.2020)

Quarantäneverordnung
Einrichtungsschutzverordnung
Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung

 

Diese AHAL-Regeln gelten grundsätzlich:

  • Abstand halten!: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu Mitmenschen halten
  • Hygiene-Maßnahmen beachten!: Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch sowie das regelmäßige Waschen bzw. Desinfizieren der Hände
  • Alltagsmaske tragen!: Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
  • Lüften

Selbst- und Haushaltsquarantäne

 

Masken für Menschen ab 60

Die Bundesregierung will mehr als 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger mit gut schützenden FFP2-Masken ausstatten. Noch vor Weihnachten sollen sie an über 60-Jährige und Risikogruppen ausgegeben werden.

In einem ersten Schritt sollen sich über 60-Jährige sowie Menschen mit Vorerkrankungen oder Risikoschwangerschaften drei kostenlose Masken in der Apotheke holen können. Dazu soll die Vorlage des Personalausweises oder die Eigenauskunft über die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe ausreichen. Diese Regelung soll laut Spahns Ministerium für die Festwochen gelten und bis 31. Dezember gültig sein. Die Verordnung aus Spahns Ressort zu den Masken soll am 15. Dezember in Kraft treten. Mehr dazu: https://www.tagesschau.de/inland/ffp2-maske-risikogruppen-101.html

Inzwischen fragen besorgte Menschen bei der Stadtverwaltung nach den Masken, die aber von der Stadt weder besorgt noch ausgegeben werden. Bürgermeister Joachim Ruppert wird über die Presse bzw. auf HIER mitteilen, ab wann die Apotheken diese Masken abgeben können. Bis dahin bittet er um Geduld und Verständnis.

 

Stadtverwaltung

Die Verwaltungsgebäude sind für den offenen Besucherverkehr geschlossen. Persönliche Vorsprachen sind weiterhin möglich, aber nur nach vorheriger und frühzeitiger Anmeldung/Terminvereinbarung. Alle Kontaktdaten, Mail-Adressen und Telefonnummern finden Sie HIER. Wir sind selbst an einem reibungslosen und verständnisvollen Ablauf interessiert und bitten um Geduld und Verständnis.

Der Bürgermeister bietet weiterhin Gesprächstermine an, die über monika.graf@gross-umstadt.de oder Tel. 06078 781-201 vereinbart werden können.

Kulturveranstaltungen

Im Monat Dezember findet keine der angekündigten Kulturveranstaltungen statt. Wir bitten um Verständnis. Bei gewünschter Ticketrückgabe bitte eine Mail an angelika.borchert@gross-umstadt.de, unter Angabe von: Veranstaltung, Ticketnummer, Adresse, Telefonnummer - DANKE.

Trauungen

Bei Trauungen gelten die allgemeinen AHAL-Regeln. Die Teilnehmerzahl wird je nach Raumgröße fest gelegt und ist beim Standesamt zu erfragen. Anschließende Sektempfänge o.ä. im Verwaltungsgebäude oder in den Höfen können leider weiterhin nicht stattfinden. Das Eintragen in eine Anwesenheitsliste ist nötig.

Trauerfeiern

In den offenen Trauerhallen auf den Friedhöfen werden je nach Raumgröße wenige Stühle auf Distanz bereitgestellt, Mund-Nasenbedeckung am Platz ist erforderlich. Findet die Trauerfeier im Freien statt, haben die Trauergäste ebenfalls die AHA-Regeln einzuhalten. Es wird empfohlen die Teilnehmerzahl so gering wie möglich zu halten. Gegenstände dürfen nicht die Hände wechseln - z.B. Kugelschreiber. Das Eintragen in eine Anwesenheitsliste ist nötig.

Hallennutzung

Die städtischen Hallen und Säle sind für den Sport- sowie Vereinsbetrieb mit geselligem Charakter eingestellt. Sie stehen nur für eine eingeschränkte Nutzung zur Verfügung.

Sonstige Veranstaltungen/Angebote

Das Jugendzentrum und der Seniorentreff sind bis auf Weiteres geschlossen, im JUZ gibt es ein Online-Angebot.

Kinderspielplätze, Skaterplatz und Pumptrack sind offen, alle anderen Anlagen wie Bolz- und Streetballplätze sind gesperrt.

 

Umgang mit Corona in den Kinderbetreuungseinrichtungen

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen (PDF) - Land Hessen

Die Infektionszahlen steigen rasant und niemand, der ohne Symptome bzw. positives Testergebnis im Alltag unterwegs ist, weiß, ob eine Infektion vorliegt - kann sein, kann auch nicht sein. „Das ist nicht nur, aber auch für die Kitas in Groß-Umstadt“, machte Bürgermeister Joachim Ruppert gleich zu Beginn der Woche klar, „ein gegenwärtiges Risiko. Wir alle wollen keine dauerhafte Schließung der Einrichtungen wie Frühjahr, wissen aber, dass wir extrem aufmerksam und sehr sensibel damit umgehen müssen.“

Zum einen kann es jederzeit passieren, dass ein Kind, eine Erzieherin oder auch in den Familien der Kinder Kontakt zu positiven Mitmenschen hat oder hatte und die Stadt als Träger ganz schnell eine Entscheidung treffen muss, wie man mit dem Kind, der Gruppe oder der ganzen Einrichtung umgeht. „Ich appelliere an alle, sich maximal verantwortlich zu fühlen und Ansteckung zu vermeiden, soweit man selber Einfluss nehmen kann. Wer auch immer eine Auffälligkeit registriert, sollte schnellstmöglich die Kita-Leitung informieren, damit die Stadt schnell und gezielt entscheiden kann. Und wenn dann gehandelt werden muss, was jeden Tag unvermittelt passieren kann, bittet der Verwaltungschef sehr darum, „diese Entscheidung zu akzeptieren, auch wenn es Einschnitte in die gewohnte Tagesroutine bedeutet. Niemand will jemandem schaden oder willkürlich das Leben schwer machen, es geht immer um höhere Ziele und die Vermeidung von noch mehr Infektionen.“ Und es wird Konstellationen geben, in denen Unsicherheiten existieren und Zeit für die Klärung benötigt werden wird. Auch dafür wird um Verständnis gebeten. Sicherheit und das Vermeiden von Komplettschließungen ist derzeit oberstes Ziel.

 

Weiterführende LINKS

 

      Mehrsprachige Hinweise

       

      Hilfsprogramm für Unternehmen

      Aktuelles von der IHK

      Wie aus unterschiedlichen Quellen zu erfahren ist, steht das Verfahren der Abschlagszahlung für die November-/Dezemberhilfe. Mit einem Umfang von mehr als 10 Mrd. Euro sollen Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind, Unterstützung erfahren. Das Verfahren der Abschlagszahlung umfasst folgende Punkte:

      1. Solo-Selbständige erhalten eine Abschlagszahlung von bis zu 5.000 Euro; andere Unternehmen erhalten bis zu 10.000 Euro.
      2. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de, aktiv voraussichtlich ab 25. November 2020. Um Missbrauch vorzubeugen, sind Identitätsüberprüfungen der Antragsteller vorgesehen.
      3. Erste Auszahlungen der Abschlagszahlungen erfolgen ab Ende November 2020.

      Unter diesem Link des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) erhalten Sie weitere Informationen.

       

      Weitere Links

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